01.07.2007 Bikewochende in der Schweiz

Nach anfänglichen Terminschwierigkeiten hat es (wenigstens bei drei von vieren) doch noch geklappt. Am Sa. gegen 12.00 Uhr traf Frank bei Jürgen und Nadine in der Ostschweiz ein und fragte sich: Kann man hier wirklich Biken? Um 13:30 Uhr sassen wir auf dem Bike und Frank konnte feststellen, dass man hier in der Tat sehr gut Biken kann. Das Ergebnis: ca. 1200hm und ca. 40 km. Abends kam Stefan dazu und in einer lauen Sommernacht sassen wir lange auf der Terasse…

Am nächsten Tag tauschten wir erst mal die Bremspads von Stefans Bike und machten uns um ca. 10.15 Uhr auf den Weg. Der Tag drohte sehr heiss zu werden. Die Route führte uns der Glatt entlang nach Flawil, über Mult nach Herisau und auf direktem Weg auf den Rechberg. Dort gab es ein kurzes Päuschen (Jürgen war schon müde und Frank und Stefan gerade warmgefahren). Nach der Abfahrt nach Waldstatt ging es hinauf auf die Hundwiler Höhi. Ein deftiges Essen wurde verdrückt und weiter ging es über Gonten, Zürchersmühle in Richtung Schwellbrunn. Von dort über die Landscheidi, Bergli zum Fuchsacker. Das Wetter verschlechterte sich zunehmens und wir machten uns auf den Rückweg über Degersheim, Wolfensberg, Magdenau und Flawil. 30 Minuten nach Eintreffen in Niederuzwil machte der Himmel alle Schleusen auf und es schüttete wie aus Eimern. Das Tagesergebnis variiert hier etwas. Das GPS von Frank sagt 2000hm und 68km. Der HAC4 von Jürgen sagt 1650hm und 67km. Glauben wir mal dem GPS, dann hat man einen guten Grund für die müden Beine des Abends…Gestärkt wurden wir mit Nadines frisch gebackenem Beerenkuchen. So kommt man gerne wieder vom Biken zurück…

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28.05-01.06.2007 Kurzurlaub in den Sextner Dolomiten

Nach kurzer Recherche, ob es in der Region Toblach, Innichen und Sexten zu dieser Zeit noch freie Zimmer gibt sind wird kurzerhand dort hin gefahren und haben uns vor Ort ein Bild von den potentiellen Ãœbernachtungsmöglichkeiten gemacht. Wunderbar untergekommen sind wir dann im Leitlhof oberhalb von Innichen.

Am ersten Tag machte sich Jürgen mit dem Rad auf zur Bergstation des Helm oberhalb von Sexten. Nadine kam mit der Bahn dorthin und gemeinsam ging es zu Fuss zur Sillianer Hütte. Oben gab es einen leckeren Kaiserschmarren für Nadine und einen Brotzeitteller für Jürgen. Anschliessend ging es wohlgestärkt wieder zurück.
Am nächsten Tag haben wir den 1. Versuch unternommen die 3 Zinnen zu bestaunen. Leider war es neblig und der freundliche Kassierer an der Mautstelle hatte uns abgeraten. Daraufhin fuhren wir spontan an den Pragser Wildsee, um den wir herumwanderten. Wir machten auch noch einen Abstecher zur Grünwaldalm. Anschliessend ging es dann noch zur Plätzwiese. Aber aufgrund des unbeständigen Wetters tranken wir dort bloss einen Espresso.

Am dritten Tag ging es ins Fischleintal. Nach einer sehr entspannten kleinen Wanderung erreichten wir schliesslich die Talabschlusshütte. Zurück in Innichen bummelten wir noch etwas durch den Stadtkern.

Am letzten Tag versuchten wir nochmals einen Blick auf die Drei Zinnen zu erhaschen. Jürgen fuhr mit dem Rad von Innichen über Toblach nach Misurina und die Passstrasse hinauf zu den drei Zinnen. Oben wartete Nadine und gemeinsam ging es zu Fuss weiter zur Auronzo-Hütte. Nach einer kleinen Stärkung ging es den Rest hinauf an den Fuss der Drei Zinnen.

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Monte Generoso Mountainbike Marathon

Bei trockenen Verhältnissen bestimmt ein Traum, bei nassen Verhältnissen nur was für technisch versierte Fahrer.
Trotz Dauerregen-Vorhersage gab es nur zum Schluss ein kleines Gewitter. Allerdings regnete es in der Nacht zuvor und die Strecke war sehr rutschig. Die Fahrer sehen nach dem Rennen entsprechend aus. Ein Plattfuß und die Unfähigkeit einen Platten in entsprechender Zeit zu flicken kosteten wertvolle Minuten. Das Rennen war super organisiert und die Gefahrenstellen auf der Strecke vorbildlich markiert. Alles in allem ein Grund zum Wiederholen!!! Ein herzlichster Dank geht natürlich an meinen Schatz Nadine die mich die ganze Zeit voll unterstützt hat.
www.montegenerosobikemarathon.ch

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